Aktuelles

Hier findest du ab sofort brandheiße und aktuelle Themen

Möchte die Siegessäule das Versammlungsrecht für Frauen abschaffen?

Am Samstag, 24.9.2022, 13 Uhrwird eine Frauenkundgebung in Berlin im Spreebogenpark – nahe Hauptbahnhof – stattfinden. Auch LAZ-Frauen sind dabei und werden sprechen, u.a. über die Bedrängung von Lesben durch transidente Männer und über die Auswirkungen der TG-Ideologie auf den öffentlichen Raum für FrauenLesben.

Die SIEGESSÄULE positioniert sich, macht daraus eine „transfeindliche Demo“ und berichtet über geplante lautstarke Gegendemonstrationen.

Frauen dürfen nicht mehr zu Wort kommen  – Ende von über 100 Jahren Versammlungsrecht für Frauen?

Doch lest bitte selbst!

https://www.siegessaeule.de/magazin/widerstand-gegen-transfeindliche-demo-in-berlin/

Entsetzen! Todesstrafe für lesbische Aktivistinnen im Iran

Zwei homosexuelle Frauen wurden am 4. September in Urmia/Iran ohne Anwalt zum Tode verurteilt. Ihnen wurde „Korruption auf Erden“ vorgeworfen, weil sie die Homosexualität „befördert haben“: Sie hatten sich in den Social Media für homosexuelle Rechte eingesetzt. Den 24 und 31 Jahre alten Frauen wird „moralischer Verfall“ aufgrund ihrer sexuellen Orientierung vorgeworfen.

Es ist das erste derartige Urteil, das gegen homosexuelle Frauen verhängt wurde, und kann als „Dammbruch in der iranischen Rechtsprechung“ angesehen werden.
Eine Woche zuvor hatte der Präsident des Iran, Ebrahim Raisi, gegen LGBTI-Menschen gehetzt und unter anderem gesagt, dass Homosexualität nichts als „wilde Barbarei“ sei.

Eine Artikel zu den Urteilen findet Ihr in EMMA online unter
https://www.emma.de/artikel/iran-todesstrafe-fuer-zwei-lesbische-frauen-339763

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime*, Mina Ahadi, forderte alle Menschenrechtsorganisationen dazu auf, gegen das Urteil zu protestieren.  Dies sollte besonders zu Beginn der UNO-Vollversammlung geschehen, wenn der iranische Regierungschef dort am 21. September eine Rede halten wird.

https://www.facebook.com/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland-486839381365629/?ref=hl

Tod eines jungen Menschen nach Prügelattacke auf dem CSD Münster am 27.8.2022:

Malte C., eine 25jährige biologische Frau, die als Transmann lebte, feierte in Münster am 27.08.2022 den Christopher Street Day mit. Er kam einer Gruppe von Lesben zur Hilfe, die von einem jungen Mann homophob als „Ihr lesbischen Huren!“ beleidigt wurden.
Als der 25-jährige den Störer ansprach und sich schützend vor die LesbenFrauen stellte, schlug dieser ihn unvermittelt ins Gesicht. Nach einem zweiten Schlag fiel Malte C. mit dem Kopf auf den Asphalt. Mehrere Tage lag er im künstlichen Koma. Am 2. September ist er an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der Tatverdächtige konnte am Abend des 2. September festgenommen werden.

Wir sind bestürzt über dieses Verbrechen und trauern mit den Angehörigen von Malte C. und mit seinem Freundeskreis.

Wir hoffen, dass sein Tod jetzt nicht genutzt wird, um erneut Hass zu säen gegen Andersdenkende, insbesondere gegen Frauen.  Die ideologisch Verblendeten haben schon damit begonnen!

Ein infamer Coup – eine internationale Strategie der TRAs?

Beim Pride March am 27.08.2022 in Cardiff/UK protestierte die Lesbengruppe „Get The L Out”, die das „LSB“-Label favorisiert, gegen das “T” in der LSBTI-Buchstabensuppe. Sie präsentierte Transparente mit den Aufschriften „Lesbians don’t like penises“, „Lesbian not Queer“, „The Cotton Ceiling is rape“ und „Transactivism erases Lesbians“.
Die anwesende Polizei hielt den Vertreterinnen von „Get The L Out“ vor, es auf „Konfrontation“ angelegt zu haben, obwohl die Gruppe selbst zuvor von TransaktivistInnen (TRAs) verbal attackiert worden war. Der Aufforderung, sich an den Schluss des Demonstrationszuges zu begeben, widersprachen die Lesben und wurden daraufhin von der Polizei aus dem Demonstrationszug hinaus eskortiert:

https://youtu.be/g9glRw6zIM0

Eine Umkehrung von Ursache und Wirkung durch die Sicherheitsorgane – international lanciert von den TRAs?
Ein Ende der Meinungsfreiheit für alle  Lesben, wie schon kürzlich bei den Dyke Marches in Köln und Hamburg beobachtet, deutet sich offenbar auch hier an…

Schlimmer geht’s immer – Aufregung über ein Grußwort bei der traditionellen Fachtagung des Dachverbandes „Lesben und Alter“

Bundesministerin Lisa Paus lässt ihren misogynen „Queerbeauftragen“ Sven Lehmann auf die Fachtagung „Lesben und Alter“ am 21. Oktober 2022 los – überzeugt Euch selbst:

https://www.lesbenundalter.de/fachtag-verbundheit-einsamkeit-2022/#toggle-id-1

Frau Lesbe fragt sich natürlich: War das nicht zu erwarten an der Futterkrippe von transphilen“/ „transfreundlchen Grünen und realitätsabgewandten Bundesstiftungen? Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass? Klappt nicht – die Veranstalterinnen reagieren kühl darauf. Ein Blick in die Social Media zeigt, dass diese Entwicklungen keineswegs neu sind.

Ach! Auch Lesben bilden keine Ausnahme bei dem Grundsatz „Folge der Spur des Geldes“.

Quo vadis, Terre des Femmes?

Bei TERRE DES FEMME (TDF) ist ein Richtungsstreit um die Veröffentlichung von Positionen und wohl auch um die weitere Entwicklung von TDF entbrannt.

Die Mehrheit des Vorstands hatte entschieden, sich von dem Positionspapier „Transgender, Selbstbestimmung und Geschlecht“ zu distanzieren, welches die Mitfrauenversammlung beschlossen hatte. Die Meinung von Geschäftsführung und Vorstand von TDF dazu ist auf der der Website von TDF veröffentlicht.

Eine größere trans- und genderkritische Gruppe, voran TDF-Vorständin Inge Bell, ruft nun zu einer zeitnahen Mitgliederversammlung auf: Per Minderheitenbegehren bis 7.9.2022 wird wegen satzungsrechtlicher Verstöße des Vorstands eine Neuwahl angestrebt. Sie sucht auch über die Social Media Kontakt (#saveTDF) mit allen TDF-Mitfrauen, um diese dafür zu gewinnen.

 

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